man muss gesehen haben, wie "kreativ" Banken (und ihre Software) bestehende Standards auslegen, um zu verstehen, wo hier das Problem ist.
es ist natürlich sehr einfach, die Ursache auf andere zu schieben, doch sicher gibt es keinen bankübergreifenden Standard, wie eine Bankensoftware ihre "Liqiditätsvorschau" gestaltet ... und genau um die geht es hier ...
was sich so alles in den von Banken gelieferten elektronischen Daten befindet (oder auch nicht befindet...)
dann nochmals ... ein TA besteht aus zwei Teilen ... einmal der Auftrag an die Bank, zu einem bestimmten Termin etwas zu tun ... und dann eine ALF-interne Verwaltung einer Umsatzvorschau ...
Diese beiden Dinge sind zu trennen, denn ich kann die TA auch ohne ALF auf der Bank abgeben und in der Umsatzvorschau dennoch einen geplanten Umsatz dafür einstellen ...
Oder willst du mir ernsthaft vermitteln, die Bank meldet für einen TA zwei Datensätze zurück? Einmal "TA ist ausgeführt" und dann "TA kann aus Umsatzvorschau entfernt werden" ...
Tatsache ist, bei erfolgter Wertstellung kommt von der Bank ein Buchungssatz und ALF hat zu prüfen, ob für diese Buchung ein Umsatz geplant war. Und dies sollte bei gleichem Datum, gleichem Konto, gleichem Empfänger, gleichem Wert und gleichem Buchubgstext in meiner durch 30 Jahre IT gefestigten Meinung jetzt nicht die programmtechnische Herausforderung sein ...
Wer also keine Ahnung davon hat
Ich leg' auch keine Eier, verstehe aber von einem Omelette mehr als ein Huhn