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Aktuelles

Sparda-Bank und Netbank: Umstellungen wegen SEPA

Die Sparda-Bank und Netbank sind ab sofort über FinTS / HBCI 3.0 und eine neue URL zu erreichen. Außerdem unterstützen beide Banken nur noch SEPA-Aufträge.

Neue URL für Sparda-Bank: fints.bankingonline.de/fints/FinTs30PinTanHttpGate
Neue URL für Netbank: fints.netbank-money.de/fints/FinTs30PinTanHttpGate

Bitte ändern Sie in ALF-BanCo die HBCI-Version und URL wie hier beschrieben:

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Aktuelles

Santanderbank Umstellungen

Die Santanderbank wird am 28.11.2013 Änderungen am Server vornehmen, um zukünftig (ab Januar) SEPA zu unterstützen.
In ALF-BanCo muss dazu folgendes geändert werden:

  1. Die HBCI-Version auf 3.0 ändern. Wie dies geht lesen Sie hier.
  2. Anschließend eine Synchronisierung durchführen wie hier beschrieben.
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Datensicherung, Import, Export SEPA

SEPA-Zahlungen importieren

Mit ALF-BanCo können Sie SEPA-Zahlungen in verschiedenen Formaten importieren. Sie finden diese Funktion, indem Sie in der Menüleiste auf „Datei > Import“ klicken, dann „Zahlungen“ wählen und dem Assistenten folgen.

Beim CSV-Import (kommagetrenntes Format, z.B. aus Excel) werden folgende Feldüberschriften unterstützt (ohne Beachtung der Groß-/Kleinschreibung):

Feld Unterstützte Überschriften
IBAN „KONTONUMMER“, „KONTO-NUMMER“, „KONTONR“, „AGKTO“, „KTONUMMER“, „EMPFÄNGER/ABSENDER – KONTONUMMER“, „KNDKONTONR“, „KONTO“, „IBAN“
BIC „BLZ“, „BANKLEITZAHL“, „AGBLZ“, „EMPFÄNGER/ABSENDER – BANKLEITZAHL“, „KNDBLZ“, „BIC“
Betrag „BETRAG“, „BETRAG (EUR)“
Währung „WÄHRUNG“, „WAEHRUNG“, „BTGWAEHR“, „BETRAG – WÄHRUNG“, „WKZ“, „VK-WÄHRUNG“
Name „NAME1“, „NAME“, „NAME 1“, „AGNAME1“, „EMPFÄNGER“, „NACHNAME“, „INHABER“, „EMPFÄNGER/ABSENDER – NAME“, „KNDNAME“
VWZ „VWZ“, „VERWENDUNGSZWECK“, „ZWECK1“, „UMSATZBESCHREIBUNG“, „UMSATZINFORMATION“, „VERWENDUNGSZWECK (ZEILEN 1-14 IN EINEM FELD)“
Gläubiger-ID „GLÄUBIGER“, „GLÄUBIGER ID“, „GLÄUBIGER-ID“, „GLAEUBIGER“, „GLAEUBIGER-ID“, „GLAEUBIGER ID“
Mandatsref. „MANDAT“, „MANDATSREFERENZ“, „MANDATREF“, „MANDATEN“, „MREFERENZ“
Ausstellungsdatum „MDATUM“, „DTOFSIGNATURE“, „DATEOFSIGNATURE“
Sequenz „SEQUENZ“, „SEQUENCE“, „REFERENZ“, „REFERENCE“

    Für Angabe der Sequenz gibt es diese Möglichkeiten:

  • Erstmalig: „FRST“, „E“, „FIRST“, „ERSTMALIG“
  • Einmalig: „OOFF“, „1“, „EINMALIG“
  • Wiederkehrend: „RCUR“, „W“, „WIEDERKEHREND“
  • Letztmalig: „FNAL“, „L“, „FINAL“, „LAST“, „LETZTMALIG“
Fälligkeit „FAELLIG“, „FÄLLIG“, „BEGINN“, „BEGIN“, „FÄLLIGKEIT“, „TERMIN“, „EINZUGSDATUM“, „AUSSTELLUNGSDATUM“

Welche Feldüberschriften unterstützt werden, wird über die Datei „Import.xml“ im Programmverzeichnis von ALF-BanCo, Unterverzeichnis „FixData“ gesteuert. Dort können Sie bei Bedarf selbst weitere Feldüberschriften hinzufügen.

Sollten Sie CSV-Dateien mit anderen Feldüberschriften haben, können Sie uns diese gerne über unser Kontakt-Formular schicken, dann prüfen wir, ob wir ALF-BanCo anpassen können.

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Aktuelles

Wichtige Information zu SEPA-Aufträgen in ALF-BanCo

Ab 1.2.2014 sind nur noch SEPA-Aufträge erlaubt. Im Laufe der SEPA-Umstellung werden die Institute die bisherigen Auftrags-Arten abschalten.

Bisher bekannte Umstellungs-Termine finden Sie unter http://www.alf-banco.de/faq/sepa/sepa-umstellungen-der-institute/

Bitte verwenden Sie möglichst bald die neuen SEPA-Aufträge, sobald Ihr Institut diese unterstützt. Manche Institute schalten bereits dieses Jahr die klassischen Aufträge ab.

Weitere Infos: http://www.alf-banco.de/faq/sepa/

Um diese Aufträge zu nutzen, benötigen Sie die neueste ALF-BanCo Version 5.2.3. Mit älteren Versionen können Sie keine SEPA-Daueraufträge, SEPA-Terminüberweisungen, SEPA-Lastschriften oder SEPA-Sammellastschriften durchführen.

Falls Sie noch ALF-BanCo 4 oder eine ältere Version nutzen:
Hier finden Sie den Download zur aktuellen Version ALF-BanCo5 Homebanking. Aktualisieren Sie jetzt Ihre Software zum günstigen Umstiegspreis.

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SEPA

SEPA-Aufträge der Institute

Hier finden Sie eine Liste, welche Institute welche SEPA-Aufträge per HBCI nach unseren Informationen unterstützen.

Institut Unterstützte SEPA-Aufträge per HBCI
1822direkt SEPA-Unterstützung für HBCI-PIN/TAN für 2014 geplant
comdirect Einzelüberweisung, Sammelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung
Commerzbank Einzelüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
Deutsche Bank Einzelüberweisung, Einzellastschrift, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
ING-Diba Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung
Netbank SEPA-Unterstützung über neue URL (Infos hier):
Einzelüberweisung, Terminüberweisung, Dauerauftrag
Postbank Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
Santanderbank Im Januar werden alle Kunden nach und nach auf SEPA umgestellt. Vorher sind keine SEPA-Aufträge möglich
Sparda-Bank SEPA-Unterstützung über neue URL (Infos hier):
Einzelüberweisung, Terminüberweisung, Dauerauftrag
Sparkassen Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
Volksbanken (Fiducia) Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift – Dauerauftrag ändern erst ab Herbst 2014!
Volksbanken (GAD) Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
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SEPA

SEPA-Umstellungen der Institute

Im Laufe der SEPA-Umstellung werden die Institute die bisherigen Auftrags-Arten abschalten. Ab diesem Termin ist dann jeweils nur noch der entsprechende SEPA-Auftrag möglich. Um diese Aufträge zu nutzen, benötigen Sie die neueste Version von ALF-BanCo. Mit älteren Versionen (ALF-BanCo 4 oder älter) können Sie sonst keine Daueraufträge, Terminüberweisungen, Lastschriften oder ähnliches durchführen. Bisher bekannte Umstellungs-Termine:

Institut Datum Umstellung
comdirect 21.10.2013 Abschaltung von klassischen Daueraufträgen/Terminüberweisungen
Commerzbank 01.02.2014 Abschaltung von klassischen Lastschriften. Klassische Überweisungen werden voraussichtlich noch bis 31.01.2016 unterstützt
Netbank 17.11.2013 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Postbank 01.02.2014 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Sparda-Bank 17.11.2013 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Sparkassen 01.02.2014 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Volksbanken (Fiducia) 01.02.2014 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Volksbanken (GAD) ab 01.02.2014 Abschaltung aller klassischen Aufträge möglich (je nach Institut)
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SEPA

Die Umstellung auf SEPA-Lastschriften

Was muss ich beachten, wenn ich SEPA-Lastschriften einziehen möchte?

  • Gläubiger-Identifikationsnummer beantragen (http://glaeubiger-id.bundesbank.de)
  • Mandatsnummern-System aufbauen (z. B. aufgrund bereits bestehender Kundennummer o. ä.)
  • Verwenden Sie ALF-BanCo ab Version 5.2.1. Mit dieser Version werden u. a. automatisch für alle Empfänger IBAN und BIC berechnet.
  • SEPA-Lastschriftvereinbarung mit Ihrem Institut abschließen
  • Kunden schriftlich über den Wechsel auf die SEPA-Lastschrift informieren, Gläubiger-ID und
    Mandatsreferenz mitteilen und auf geänderte Widerspruchsfristen hinweisen
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SEPA

Allgemeine Informationen zur SEPA-Lastschrift

Bei SEPA-Lastschriften gibt es 2 Varianten:

  • SEPA-Basis-Lastschrift (Core-Lastschrift), entspricht dem bisherigen
    Einzugsermächtigungsverfahren
  • SEPA-Firmen-Lastschrift (B2B-Lastschrift), entspricht dem bisherigen
    Abbuchungsauftragsverfahren. Besonderheit bei Firmen-Lastschrift: Zahlungspflichtiger darf kein Verbraucher sein, kein Erstattungsanspruch

Der Zahlungspflichtige muss in beiden Fällen mindestens 14 Tage vor der ersten Abbuchung informiert werden.
Diese Information muss die Gläubiger-Identifikationsnummer und die Mandatsreferenznummer enthalten. Sie kann bei SEPA-Basis-Lastschriften z. B. über den Verwendungzweck der „alten“ Lastschrift erfolgen.
Abweichende Vereinbarungen zwischen Zahlungspflichtigem und Zahlungsempfänger über eine
kürzere Frist sind grundsätzlich möglich.

Für bereits bestehende Lastschrifteinzüge aufgrund einer Einzugsermächtigung müssen Sie keine
neuen SEPA-Lastschriftmandate erteilen. Hier bleiben die bestehenden Einzugsermächtigungen weiter gültig.

Abbuchungsaufträge können nicht umgedeutet werden. Hier müssen neue SEPA-Firmenlastschriftmandate eingeholt werden, die der Zahlungspflichtige dann bei seinem Kreditinstitut einreicht.

Vorlauffristen bei Basis-Lastschriften
Damit die Lastschrift zum gewünschten Termin vom Konto des Zahlungspflichtigen abgebucht werden kann, gibt es bei SEPA teils lange Vorlaufzeiten vor allem bei Basis-Lastschriften:

  • erstmalig (FRST): 6 Bank-Arbeits-Tage
  • einmalig (OOFF): 6 Bank-Arbeits-Tage
  • wiederkehrend (RCUR): 3 Bank-Arbeits-Tage
  • letztmalig (FNAL): 3 Bank-Arbeits-Tage

D.h. die Lastschrift muss z.B. bei einer erstmaligen Lastschrift schon 6 Bank-Arbeits-Tage vor dem gewünschten Einzugs-Termin bei der Bank vorliegen.

Vorlauffristen bei COR1-Basis-Lastschriften
Vielen Institute unterstützen bereits COR1-Lastschriften. Damit verkürzt sich die Vorlaufzeit in den meisten Fällen auf 2 Bank-Arbeits-Tage für alle Sequenzen.

Vorlauffristen bei Firmen-Lastschriften
Bei Firmen-Lastschriften sind diese Vorlaufzeiten generell auf 1 oder 2 Bank-Arbeits-Tage reduziert (je nach Institut).

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SEPA

Mandatsreferenz

Bei Eingabe einer SEPA-Lastschrift gibt es ein Feld Mandatsreferenz. Hier müssen Sie die von Ihnen für diesen Zahlungspflichtigen vergebene Mandatsreferenz eingeben.

Wenn der Empfänger durch ALF-BanCo automatisch gespeichert wird, dann wird auch die Mandatsreferenz bei diesem Empfänger gespeichert. Wenn Sie den Empfänger als Vorlage verwenden, dann wird auch die Mandatsreferenz automatisch wieder verwendet. Sie können über „Verwalten > Empfänger“ die gespeicherte Mandatsreferenz sehen und ändern.

Die Mandatsreferenz (z.B. Rechnungsnummer oder Kundennummer) ermöglicht in Verbindung mit der Gläubiger-ID die eindeutige Identifizierung des Lastschrift-Mandats. Die Mandatsreferenz und die Gläubiger-ID müssen bei jeder SEPA-Lastschrift übergeben werden. Sie können die Mandatsreferenz frei wählen, sie muss jedoch eindeutig sein.

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SEPA

Gläubiger-ID

Beim neuen SEPA-Lastschriftverfahren gibt es ein verpflichtendes Merkmal zur kontounabhängigen und eindeutigen Kennzeichnung des Lastschriftgläubigers: die Gläubiger-Identifikationsnummer oder Gläubiger-ID.

Gemeinsam mit der vom Lastschriftgläubiger vergebenen Mandatsreferenznummer wird die Gläubiger-ID über die gesamte Zahlungsprozesskette hinweg bis zum Zahlungspflichtigen im SEPA-Datensatz weitergeleitet. Die Mandatsreferenz ermöglicht in Verbindung mit der Gläubiger-ID eine eindeutige Identifizierbarkeit eines Mandats.

Die Gläubiger-ID kann bei der Deutschen Bundesbank beantragt werden: http://glaeubiger-id.bundesbank.de).

ALF-BanCo speichert automatisch die eingegebene Gläubiger-ID und verwendet diese für alle SEPA-Lastschriften.

Bei SEPA-Einzel-Lastschriften wird die Gläubiger-ID automatisch nach Anlage der ersten SEPA-Lastschrift abgefragt.
Alternativ können Sie diese über „Mehr > SEPA-Gläubiger-ID verwalten“ eingeben oder ändern.
Diese Funktion ist verfügbar, wenn Sie im Modus „SEPA-Lastschrift“ sind.

Bei SEPA-Sammel-Lastschriften erfassen Sie die Gläubiger-ID über „Neu“ oder „Ändern“.

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Aktuelles

comdirect bank stellt um auf HBCI 3.0

Die comdirect bank ist ab sofort über FinTS / HBCI 3.0 zu erreichen.
Außerdem hat die comdirect eine neue URL für HBCI: fints.comdirect.de/fints

Bis 30.09.2013 wird parallel dazu weiterhin ein Zugriff über HBCI 2.2 und die alte URL möglich sein.

Danach sind comdirect-Konten nur noch über FinTS 3.0 mit der neuen URL zu erreichen.

Bitte ändern Sie in ALF-BanCo die HBCI-Version und URL wie hier beschrieben:

  • Wechseln Sie in die Kontenverwaltung über das Hauptmenü „Verwalten > Konten > Konten verwalten“.
  • Markieren Sie das betreffende Konto und klicken Sie unten auf die Schaltfläche „Ändern“. Es erscheint dann ein neuer Dialog.
  • Wechseln Sie in diesem Dialog auf die Karteikarte „Zugangs-Daten“.
  • Ändern Sie dort die HBCI-Version auf 3.0 und die URL auf „fints.comdirect.de/fints“ und bestätigen Sie die Änderung mit OK.
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HBCI/FinTS

HBCI-Version ändern

Um die HBCI-Version für Ihren Zugang in ALF-BanCo zu ändern, gehen Sie bitte so vor:

  • wechseln Sie in die Kontenverwaltung über das Hauptmenü „Verwalten > Konten > Konten verwalten“
  • markieren Sie das betreffende Konto und klicken unten auf die Schaltfläche „Ändern“. Es erscheint dann ein neuer Dialog
  • wechseln Sie in diesem Dialog auf die Karteikarte „Zugangs-Daten“
  • stellen Sie dort die gewünschte /richtige HBCI-Version ein und bestätigen die Änderung mit OK.
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Umsätze

Postbank Kreditkartenkonto

Bei der Postbank wird bei der Konto-Einrichtung des Girokontos auch ein eventuell vorhandenes Kreditkarten-Konto eingerichtet.

Leider unterstützt die Postbank für dieses Kreditkarten-Konto nur den Abruf des Saldos.
Umsätze können für dieses Konto nicht per HBCI/FinTS (mit einer Homebanking-Software) abgerufen werden. Bitte fragen Sie ggf. bei der Postbank nach, ob dies ggf. zukünftig möglich sein wird. Bitte lesen Sie auch hier.

Durch die Umstellungen der Postbank und den neuen Seitenaufbau der Internetseite ist ein Abruf dieses Kontos leider auch über Screenscraping (die Internetseite der Postbank) nicht mehr möglich.
Nach aktuellem Stand wird dies auch zukünftig leider aus technischen Gründen nicht möglich sein.

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PIN und TAN

Postbank: 9010::TAN-Gerät nicht bekannt. Bitte ggf. Liste der TAN-Geräte erneut abrufen.

Fehlermeldung bei der Postbank: „9010 TAN-Gerät nicht bekannt. Bitte ggf. Liste der TAN-Geräte erneut abrufen.“

Diese Fehlermeldung bedeutet, dass für den Postbank-Zugang die TAN-Medium-Bezeichnung nicht mehr korrekt ist. Eventuell haben Sie ein neues Mobiltelefon aktiviert. Bitte rufen Sie diese Bezeichnung über die Kontenverwaltung neu ab.

Gehen Sie dazu so vor:

– wechseln Sie zur Kontenverwaltung über „Verwalten > Konten > Konten verwalten“

– markieren Sie das betreffende Konto

– klicken Sie ganz unten auf „Ändern“

– wechseln Sie im neuen Fenster auf das Tab „Zugänge / Medien“

– klicken Sie unten hinter „TAN-Medium-Bezeichnung“ auf „Abrufen“

– Dazu wird eine Online-Verbindung hergestellt und die neue Bezeichnung abgerufen.

– Falls es mehrere Bezeichnungen gibt, wählen Sie bitte die korrekte aus und klicken Sie auf „Verwenden“

– Bestätigen Sie die Änderungen mit „Ok“.

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Aktuelles

Update auf Version 5.2.2

Version 5.2.2 ist verfügbar.

Eine Liste aller Änderungen finden Sie hier.

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Drucken

Warum kann ich nicht drucken?

Wenn Sie unter ALF-BanCo nicht drucken können, kann es daran liegen, dass kein oder ein „ungültiger“ Standard-Drucker definiert ist oder dieser nicht erkannt wurde.

Bitte klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf Start > Systemsteuerung > Geräte und Drucker
Markieren Sie dort einen (anderen) Drucker und klicken Sie die rechte Maustaste. Wählen Sie im Kontextmenü „Als Standarddrucker festlegen“.

Bitte versuchen Sie dies ggf. mit verschiedenen Druckern.

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Konten verwalten

Doppelte Konten

Die meisten Institute liefern die Liste der verfügbaren Konten online zurück.
Bei der Konteneinrichtung erhalten Sie so automatisch alle Konten, ohne dass Sie jedes einzeln einrichten müssen.
Außerdem wird bei jeder Online-Abfrage der Konten beim Institut überprüft, ob es Veränderungen gab. Falls ja, so übermittelt das Institut die komplette Liste der Konten neu.

Wenn Sie nun nach einer Konto-Abfrage plötzlich Konten doppelt haben, so kann das 2 Ursachen haben:

1. Änderung der Kontodaten
Die Konten unterscheiden sich durch Bankleitzahl, Kontonummer, Unterkontonummer und Kontowährung.

Wenn sich nun eines davon ändert, so kann ALF-BanCo nicht mehr automatisch erkennen, dass es sich um das gleiche Konto handelt und richtet dieses Konto zusätzlich ein. Denn es könnte sich ja tatsächlich um ein zusätzliches Konto handeln.

Z. B. kann es vorkommen, dass nach einer Fusion des Instituts sich die Bankleitzahl ändert.

Überprüfen Sie deshalb bei doppelten Konten bitte in der Kontenverwaltung (in der Menüleiste „Verwalten > Konten verwalten“), welche Daten sich geändert haben. Markieren Sie hierzu das Konto und klicken Sie ganz unten auf „Ändern„.
Sie können dann z. B. das „neue“ Konto löschen oder auf inaktiv setzen und bei dem bisherigen Konto manuell die Daten abändern, so dass es zukünftig wieder korrekt automatisch erkannt wird.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie das richtige Konto löschen. Vor der Änderung können Sie zur Sicherheit eine Datensicherung Ihrer Datenbank (über „Datei > Daten sichern“) erstellen.

2. verknüpfte Konten
Wenn Sie z. B. 2 Konten mit unterschiedlicher Benutzerkennung eingerichtet haben, so kann es bei einigen Instituten (z. B. Postbank) vorkommen, dass Sie alle Konten doppelt erhalten. Das liegt daran, dass beim Institut intern jeder Benutzerkennung alle Konten zugeordnet sind. Wenn Sie Ihre Konten mit 2 verschiedenen Benutzerkennungen einrichten/abrufen, so erhalten Sie dann natürlich alle Konten doppelt.
Dies können Sie beheben, indem Sie das jeweils „zusätzlich“ gelieferte Konto auf „inaktiv“ setzen

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Konten verwalten

Mehrere Konten bei einem Institut mit separaten Zugangsdaten

Die meisten Institute liefern die Liste der verfügbaren Konten online zurück.
Das bedeutet: bei der Konteneinrichtung erhalten Sie automatisch alle Konten, ohne dass Sie jedes einzeln einrichten müssen.
Diese Konten sind dann der Benutzerkennung zugeordnet, die bei der Einrichtung verwendet wurde.

Wenn Sie bei einem Institut mehrere Girokonten haben, kann es vorkommen, dass Sie nicht auf alle zurückgelieferten Konten vollen Zugriff haben.
Dann müssen Sie das Konto, für das die Probleme bestehen, nochmals komplett neu über den Einrichtungs-Assistenten in ALF-BanCo einrichten.

Dieses Problem betrifft z. B. die Postbank, da dort intern jeder Benutzerkennung alle Konten zugeordnet sind. Aber für die zugeordneten Konten können Sie trotzdem mit dieser Benutzerkennung nicht alle Aufträge ausführen. Richten Sie dann das betroffene Konto nochmal mit anderer Kennung neu ein.

Auch bei dieser neuen Einrichtung erhalten Sie in der Regel wieder mehrere Konten zurückgeliefert.
Sie werden also danach in der Kontenverwaltung einige oder sogar alle Konten doppelt haben.
Deaktivieren Sie daher anschließend die Konten, auf die Sie keinen vollen Zugriff haben, indem Sie diese auf „inaktiv“ setzen

Ab der Profi-Version haben Sie alternativ auch die Möglichkeit, einem Konto ein anderes Sicherheitsmedium zuzuordnen.
Wie das funktioniert können Sie hier nachlesen

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Aktuelles

Update auf Version 5.2.1

Version 5.2.1 ist ab sofort verfügbar.

Die wichtigsten Neuerungen und eine kurze Anleitung zu den neuen SEPA-Funktionen finden Sie hier:
ALF-BanCo Neuerungen mit Version 5.2

Eine Liste aller Änderungen finden Sie hier.

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Online-Verbindung

Neues Zertifikat

Bei HBCI-PIN/TAN wird die Verbindung über SSL verschlüsselt. Hierfür ist ein SSL Zertifikat des Instituts nötig.

In ALF-BanCo sind alle aktuellen Zertifikate bereits hinterlegt. SSL Zertifikate haben eine begrenzte Gültigkeit und müssen daher ca. alle 2 Jahre auf dem Bankserver aktualisiert werden. Deshalb kann es vorkommen, dass Sie beim Abruf Ihres Kontos ein neueres Zertifikat angezeigt bekommen. ALF-BanCo prüft in der Regel das Zertifikat für Sie. Wenn ALF-BanCo das Zertifikat für gültig erklärt dann können Sie diesem normal vertrauen. Trotzdem sollten Sie nochmals die angezeigten Daten überprüfen. Wenn diese korrekt sind, dann klicken Sie auf „Diesem Zertifikat vertrauen“.

Mit dem nächsten Update von ALF-BanCo werden neue Zertifikate immer automatisch hinterlegt.