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HBCI/FinTS

Depot online verwalten

Ein Abruf von Depots ist aktuell und in absehbarer Zeit nur über HBCI/FinTS möglich.

Bitte fragen Sie ggf. beim Anbieter nach, ob HBCI/FinTS für Ihr Depot unterstützt wird oder geplant ist.

Nach unseren Informationen unterstützen die folgenden Institute die Verwaltung von Online-Depots per HBCI/FinTS:

  • Comdirect
  • Commerzbank
  • Deutsche Bank
  • Hypovereinsbank
  • ING-DiBa
  • Santanderbank
  • Sparkassen
  • Volksbanken

Der Umfang, welche Aufträge möglich sind, kann von Institut zu Institut unterschiedlich sein. Bitte fragen Sie ggf. beim Institut nach.

Bitte beachten Sie, dass bei den Volksbanken nach unseren Informationen der Abruf und die Verwaltung eines Depots nur möglich ist, wenn Sie als Sicherheitsmedium eine HBCI-Chipkarte oder eine HBCI-Sicherheitsdatei verwenden. Das Depot kann über einen HBCI-PIN/TAN-Zugang bisher leider nicht verwaltet werden. Bitte fragen Sie ggf. bei Ihrer Volksbank nach.

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PIN und TAN

Kann ich das photoTAN- oder pushTAN/Tan2go-Verfahren nutzen?

ALF-BanCo unterstützt das photoTAN-Verfahren (Volksbanken, comdirect, Deutsche Bank) sowie das pushTAN- bzw. Tan2Go-Verfahren (Sparkassen und DKB).

Beim pushTAN/Tan2go-Verfahren (Sparkassen/DKB) müssen Sie hierfür die spezielle Benutzerkennung („_p“ am Ende) nutzen, die Ihnen für dieses Verfahren mitgeteilt wurde.
Die gleiche Kennung verwenden Sie in der Regel auch über die Homepage, wenn Sie sich dort anmelden und dieses Verfahren nutzen möchten.

Falls Sie bereits HBCI/FinTS mit PIN/TAN als Sicherheitsverfahren nutzen, können Sie so das gewünschte TAN-Verfahren wählen:
klicken Sie in der Menüleiste auf
Verwalten > Konten > Konten verwalten
Markieren Sie dort das Konto, klicken Sie „Ändern“ und wechseln Sie dann zu „Zugänge/Medien„.
Dort können Sie im unteren Bereich das TAN-Verfahren wählen.
Weitere Informationen zur Wahl des TAN-Verfahrens finden Sie hier.

Falls Sie noch ein anderes Sicherheitsverfahren (z.B. HBCI-Chipkarte bei der Deutschen Bank) nutzen, müssen Sie Ihren Zugang zuerst auf PIN/TAN umstellen
wie hier beschrieben.
oder falls Sie beide Medien zukünftig abwechselnd nutzen möchten,
lesen Sie bitte hier.

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Installation

Nutzung im Netzwerk

Die Business-Version kann in einem Netzwerk genutzt werden. Während der Freischaltung oder bei der Bestellung über unseren Shop wählen Sie die Anzahl der gewünschten Arbeitsplätze.

Für die Nutzung im Netzwerk installieren Sie ALF-BanCo auf allen gewünschten Clients im Netzwerk.
Dies funktioniert auch mit der 60-Tage-Testversion. Während der Testphase können Sie auch die Business-Version in einem Netzwerk testen.

Wie die Freischaltung der Business-Version im Netzwerk funktioniert lesen Sie bitte hier.

Die Datenbank mit den Kontodaten kann von allen Arbeitsplätzen aus gemeinsam genutzt werden. Kopieren Sie diese dazu auf ein Netz-Laufwerk.
Wo Ihre Datenbank aktuell liegt, können Sie für jeden Benutzer über den Menüpunkt „Benutzer“ nachsehen, indem Sie dort auf „Ändern“ klicken.

Vorhandenen Benutzern weisen Sie diese Datenbank über den Menüpunkt „Benutzer“ zu, indem Sie dort auf „Ändern“ klicken.

Neuen Benutzern können Sie diese Datenbank direkt beim Anlegen des neuen Benutzers zuweisen, indem Sie im Assistenten „vorhandene Datenbank“ auswählen.

Auch die Optionen-Datei des Benutzers kann bei Bedarf im Netz liegen. Diese Datei enthält die spezifischen Einstellungen (gewählte Optionen unter „Extras > Optionen) des jeweiligen Benutzers.

Den Speicherort der Einstellungen von ALF-BanCo, den Sie unter „Extras > Optionen“ im Bereich „Pfade“ wählen können, sollten Sie immer lokal auf dem jeweiligen Arbeitsplatz lassen.

Zugriff auf die Datenbank mit mehreren Benutzern (mit eingeschränkten Rechten)

Wie Sie eine Datenbank mit mehreren Benutzern verwalten, lesen Sie bitte hier.

SQL-Server

Ein gleichzeitiger Zugriff auf die Standard-Datenbank von verschiedenen PCs aus ist wegen der Verschlüsselung leider in der Regel nicht möglich.

Hier empfehlen wir, statt der „Standard-Datenbank“ einen SQL-Server zu verwenden.
In der Business-Version können Sie kostenlos auch auf einen SQL-Server zugreifen.
Wie Sie Ihre Datenbank auf einen SQL-Server umstellen und wie Sie ggf. einen SQL-Server installieren können Sie hier in den FAQs im Bereich „SQL-Server“ nachlesen

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Online-Verbindung

Screenscraping-Verfahren

Beim sogenannten „Screenscraping“-Verfahren wird die Internetseite im Hintergrund ausgelesen.
Dies ist sehr aufwändig, muss für jeden Zugang separat gepflegt werden und bei jeder Änderung an der Internetseite müssen wir wieder Anpassungen vornehmen. Außerdem ist dieses Verfahren weniger sicher als HBCI/FinTS oder EBICS.

Aktuell verwendet ALF-BanCo dieses Verfahren deshalb nur für den Abruf von einigen Konten, die nicht per HBCI/FinTS oder EBICS abrufbar sind. Dieser Abruf ist jeweils ab der Profi-Version möglich.
Da eine Umsetzung aufwändig ist, bitten wir um Ihr Verständnis, dass nicht alle Konten per Screenscraping möglich sind. Über Screenscraping ist generell immer nur ein Abruf von Umsätzen möglich, keine anderen Abrufe oder Aufträge wie Überweisungen.

Fast alle Institute bieten HBCI/FinTS oder EBICS an. Bitte fragen Sie beim Institut nach, ob Sie das gewünschte Konto per HBCI/FinTS oder EBICS abrufen können.

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HBCI/FinTS

HBCI-Zugang synchronisieren

In manchen Fällen ist es nötig, eine Synchronisierung durchzuführen – z. B. wenn Sie die Fehlermeldung „ungültige Kundensystem-ID“ vom Inistituts-Rechner erhalten.

Um eine Synchronisierung durchzuführen, gehen Sie bitte so vor:

  • Wechseln Sie zur Kontenverwaltung über die Menüleiste „Verwalten > Konten > Konten verwalten
  • Markieren Sie das Konto
  • Wählen Sie „Mehr > Synchronisierung“
  • Führen Sie diese Synchronisierung online aus.
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HBCI/FinTS

Warum kann ich manche Daten (z.B. pdf-Auszüge) nicht abrufen?

Bei manchen Instituten können nicht alle Daten (z.B. keine pdf-Kontoauszüge) per HBCI abgerufen werden. Dieser Abruf ist dann nur über die Homepage / das Internetbanking des Instituts möglich.

In diesem Fall ist ein Abruf dieser Daten mit ALF-BanCo leider nicht möglich.
Als „Standard“ für Online-Banking gibt es zu HBCI für den Privatanwender keine Alternative.

Einige Programme rufen im Hintergrund die Homepage des Instituts auf und simulieren die Eingaben des Benutzers.
Weitere Hinweise zu diesem sogenannten Screenscraping“ finden Sie hier.

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Datensicherung, Import, Export SEPA

SEPA-Zahlungen importieren

Mit ALF-BanCo können Sie SEPA-Zahlungen in verschiedenen Formaten importieren. Sie finden diese Funktion, indem Sie in der Menüleiste auf „Datei > Import“ klicken, dann „Zahlungen“ wählen und dem Assistenten folgen.

Beim CSV-Import (kommagetrenntes Format, z.B. aus Excel) werden folgende Feldüberschriften unterstützt (ohne Beachtung der Groß-/Kleinschreibung):

Feld Unterstützte Überschriften
IBAN „KONTONUMMER“, „KONTO-NUMMER“, „KONTONR“, „AGKTO“, „KTONUMMER“, „EMPFÄNGER/ABSENDER – KONTONUMMER“, „KNDKONTONR“, „KONTO“, „IBAN“
BIC „BLZ“, „BANKLEITZAHL“, „AGBLZ“, „EMPFÄNGER/ABSENDER – BANKLEITZAHL“, „KNDBLZ“, „BIC“
Betrag „BETRAG“, „BETRAG (EUR)“
Währung „WÄHRUNG“, „WAEHRUNG“, „BTGWAEHR“, „BETRAG – WÄHRUNG“, „WKZ“, „VK-WÄHRUNG“
Name „NAME1“, „NAME“, „NAME 1“, „AGNAME1“, „EMPFÄNGER“, „NACHNAME“, „INHABER“, „EMPFÄNGER/ABSENDER – NAME“, „KNDNAME“
VWZ „VWZ“, „VERWENDUNGSZWECK“, „ZWECK1“, „UMSATZBESCHREIBUNG“, „UMSATZINFORMATION“, „VERWENDUNGSZWECK (ZEILEN 1-14 IN EINEM FELD)“
Gläubiger-ID „GLÄUBIGER“, „GLÄUBIGER ID“, „GLÄUBIGER-ID“, „GLAEUBIGER“, „GLAEUBIGER-ID“, „GLAEUBIGER ID“
Mandatsref. „MANDAT“, „MANDATSREFERENZ“, „MANDATREF“, „MANDATEN“, „MREFERENZ“
Ausstellungsdatum „MDATUM“, „DTOFSIGNATURE“, „DATEOFSIGNATURE“
Sequenz „SEQUENZ“, „SEQUENCE“, „REFERENZ“, „REFERENCE“

    Für Angabe der Sequenz gibt es diese Möglichkeiten:

  • Erstmalig: „FRST“, „E“, „FIRST“, „ERSTMALIG“
  • Einmalig: „OOFF“, „1“, „EINMALIG“
  • Wiederkehrend: „RCUR“, „W“, „WIEDERKEHREND“
  • Letztmalig: „FNAL“, „L“, „FINAL“, „LAST“, „LETZTMALIG“
Fälligkeit „FAELLIG“, „FÄLLIG“, „BEGINN“, „BEGIN“, „FÄLLIGKEIT“, „TERMIN“, „EINZUGSDATUM“, „AUSSTELLUNGSDATUM“

Welche Feldüberschriften unterstützt werden, wird über die Datei „Import.xml“ im Programmverzeichnis von ALF-BanCo, Unterverzeichnis „FixData“ gesteuert. Dort können Sie bei Bedarf selbst weitere Feldüberschriften hinzufügen.

Sollten Sie CSV-Dateien mit anderen Feldüberschriften haben, können Sie uns diese gerne über unser Kontakt-Formular schicken, dann prüfen wir, ob wir ALF-BanCo anpassen können.

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FAQ - Häufige Fragen und Antworten SEPA

Erläuterungen zu SEPA-Lastschriften und SEPA-Sammellastschriften

Wichtige allgemeine Hinweise zu SEPA-Lastschriften finden Sie hier.

Einzellastschriften

sepa_last

Ab ALF-BanCo 5.3 kann bei Einzellastschriften die Art der Lastschrift (Basis, Cor1 oder Firmen) gewählt werden – je nachdem was für Ihre Konto erlaubt ist und was Ihr Institut unterstützt. Außerdem kann zur Mandatsreferenz das Ausstellungsdatum und die Sequenz (Erstmalig, Einmalig, Wiederkehrend, Letztmalig) gewählt werden.

Sammellastschriften

sepa_sammel

Wenn Sie eine SEPA-Sammellastschrift erstellt haben, klicken Sie auf „Senden“, um diese an das Institut zu senden. Es öffnet sich das nebenstehende Fenster.
Hier können Sie vor der Ausführung wählen, ob eine Basis-, Cor1- oder Firmen-Sammellastschrift ausgeführt werden soll.

Sofern noch nicht geschehen, müssen Sie hier außerdem Ihre Gläubiger-ID eingeben.

In diesem Fenster gibt es eine neue Option, mit der die Aufträge sofern vom Institut unterstützt als Einzelposten gebucht werden.

Auch die Sequenz (erstmalig, einmalig, wiederkehrend oder letztmalig) für die Sammellastschrift müssen Sie hier für den ganzen Sammelauftrag definieren. Laut HBCI-Standard und Vorgaben der Bundesbank muss die Sequenz für die gesamte Sammellastschrift einheitlich sein. Es ist nicht erlaubt innerhalb einer Sammellastschrift Einzelaufträge mit unterschiedlichen Sequenzen zu haben.

Wenn Sie Sammelaufträge mit unterschiedlichen Sequenzen ausführen möchten, müssen Sie für jede Sequenz einen Sammelauftrag erstellen und die passenden Einzelaufträge diesem Sammelauftrag hinzufügen.

Wichtig ist, dass die erste SEPA-Lastschrift für eine Mandatsreferenz immer als „erstmalig“ bezeichnet werden muss, auch wenn Sie von diesem Kunden bereits klassische Lastschriften (mit BLZ und Kontonummer) eingezogen haben.

Wenn Sie z. B. Mitgliedsbeiträge einziehen möchten und bisher noch keine Lastschrift für die neu vergebenen Mandatsreferenzen der Mitglieder eingezogen haben, erstellen Sie eine Sammellastschrift mit Sequenz „erstmalig“.
Wenn Sie diese Lastschriften nächstes Jahr wieder ausführen möchten, müssen Sie eine „wiederkehrende“ Sammellastschrift erstellen.

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SEPA

SEPA-Aufträge der Institute

Hier finden Sie eine Liste, welche Institute welche SEPA-Aufträge per HBCI nach unseren Informationen unterstützen.

Institut Unterstützte SEPA-Aufträge per HBCI
1822direkt SEPA-Unterstützung für HBCI-PIN/TAN für 2014 geplant
comdirect Einzelüberweisung, Sammelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung
Commerzbank Einzelüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
Deutsche Bank Einzelüberweisung, Einzellastschrift, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
ING-Diba Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung
Netbank SEPA-Unterstützung über neue URL (Infos hier):
Einzelüberweisung, Terminüberweisung, Dauerauftrag
Postbank Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
Santanderbank Im Januar werden alle Kunden nach und nach auf SEPA umgestellt. Vorher sind keine SEPA-Aufträge möglich
Sparda-Bank SEPA-Unterstützung über neue URL (Infos hier):
Einzelüberweisung, Terminüberweisung, Dauerauftrag
Sparkassen Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
Volksbanken (Fiducia) Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift – Dauerauftrag ändern erst ab Herbst 2014!
Volksbanken (GAD) Einzelüberweisung, Dauerauftrag, Terminüberweisung, Sammelüberweisung, Sammellastschrift
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SEPA

SEPA-Umstellungen der Institute

Im Laufe der SEPA-Umstellung werden die Institute die bisherigen Auftrags-Arten abschalten. Ab diesem Termin ist dann jeweils nur noch der entsprechende SEPA-Auftrag möglich. Um diese Aufträge zu nutzen, benötigen Sie die neueste Version von ALF-BanCo. Mit älteren Versionen (ALF-BanCo 4 oder älter) können Sie sonst keine Daueraufträge, Terminüberweisungen, Lastschriften oder ähnliches durchführen. Bisher bekannte Umstellungs-Termine:

Institut Datum Umstellung
comdirect 21.10.2013 Abschaltung von klassischen Daueraufträgen/Terminüberweisungen
Commerzbank 01.02.2014 Abschaltung von klassischen Lastschriften. Klassische Überweisungen werden voraussichtlich noch bis 31.01.2016 unterstützt
Netbank 17.11.2013 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Postbank 01.02.2014 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Sparda-Bank 17.11.2013 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Sparkassen 01.02.2014 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Volksbanken (Fiducia) 01.02.2014 Abschaltung aller klassischen Aufträge
Volksbanken (GAD) ab 01.02.2014 Abschaltung aller klassischen Aufträge möglich (je nach Institut)
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FAQ - Häufige Fragen und Antworten SEPA

Allgemeine Informationen zu SEPA, IBAN, BIC

Erläuterungen zu den Begriffen SEPA, IBAN, BIC und zu den mit der Einführung verbundenen Änderungen in Ihrer Software ALF-BanCo Homebanking finden Sie hier:
ALF-BanCo6 SEPA-Info
ALF-BanCo5 SEPA-Info

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SEPA

Die Umstellung auf SEPA-Lastschriften

Was muss ich beachten, wenn ich SEPA-Lastschriften einziehen möchte?

  • Gläubiger-Identifikationsnummer beantragen (http://glaeubiger-id.bundesbank.de)
  • Mandatsnummern-System aufbauen (z. B. aufgrund bereits bestehender Kundennummer o. ä.)
  • Verwenden Sie ALF-BanCo ab Version 5.2.1. Mit dieser Version werden u. a. automatisch für alle Empfänger IBAN und BIC berechnet.
  • SEPA-Lastschriftvereinbarung mit Ihrem Institut abschließen
  • Kunden schriftlich über den Wechsel auf die SEPA-Lastschrift informieren, Gläubiger-ID und
    Mandatsreferenz mitteilen und auf geänderte Widerspruchsfristen hinweisen
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SEPA

Allgemeine Informationen zur SEPA-Lastschrift

Bei SEPA-Lastschriften gibt es 2 Varianten:

  • SEPA-Basis-Lastschrift (Core-Lastschrift), entspricht dem bisherigen
    Einzugsermächtigungsverfahren
  • SEPA-Firmen-Lastschrift (B2B-Lastschrift), entspricht dem bisherigen
    Abbuchungsauftragsverfahren. Besonderheit bei Firmen-Lastschrift: Zahlungspflichtiger darf kein Verbraucher sein, kein Erstattungsanspruch

Der Zahlungspflichtige muss in beiden Fällen mindestens 14 Tage vor der ersten Abbuchung informiert werden.
Diese Information muss die Gläubiger-Identifikationsnummer und die Mandatsreferenznummer enthalten. Sie kann bei SEPA-Basis-Lastschriften z. B. über den Verwendungzweck der „alten“ Lastschrift erfolgen.
Abweichende Vereinbarungen zwischen Zahlungspflichtigem und Zahlungsempfänger über eine
kürzere Frist sind grundsätzlich möglich.

Für bereits bestehende Lastschrifteinzüge aufgrund einer Einzugsermächtigung müssen Sie keine
neuen SEPA-Lastschriftmandate erteilen. Hier bleiben die bestehenden Einzugsermächtigungen weiter gültig.

Abbuchungsaufträge können nicht umgedeutet werden. Hier müssen neue SEPA-Firmenlastschriftmandate eingeholt werden, die der Zahlungspflichtige dann bei seinem Kreditinstitut einreicht.

Vorlauffristen bei Basis-Lastschriften
Damit die Lastschrift zum gewünschten Termin vom Konto des Zahlungspflichtigen abgebucht werden kann, gibt es bei SEPA teils lange Vorlaufzeiten vor allem bei Basis-Lastschriften:

  • erstmalig (FRST): 6 Bank-Arbeits-Tage
  • einmalig (OOFF): 6 Bank-Arbeits-Tage
  • wiederkehrend (RCUR): 3 Bank-Arbeits-Tage
  • letztmalig (FNAL): 3 Bank-Arbeits-Tage

D.h. die Lastschrift muss z.B. bei einer erstmaligen Lastschrift schon 6 Bank-Arbeits-Tage vor dem gewünschten Einzugs-Termin bei der Bank vorliegen.

Vorlauffristen bei COR1-Basis-Lastschriften
Vielen Institute unterstützen bereits COR1-Lastschriften. Damit verkürzt sich die Vorlaufzeit in den meisten Fällen auf 2 Bank-Arbeits-Tage für alle Sequenzen.

Vorlauffristen bei Firmen-Lastschriften
Bei Firmen-Lastschriften sind diese Vorlaufzeiten generell auf 1 oder 2 Bank-Arbeits-Tage reduziert (je nach Institut).

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SEPA

Mandatsreferenz

Bei Eingabe einer SEPA-Lastschrift gibt es ein Feld Mandatsreferenz. Hier müssen Sie die von Ihnen für diesen Zahlungspflichtigen vergebene Mandatsreferenz eingeben.

Wenn der Empfänger durch ALF-BanCo automatisch gespeichert wird, dann wird auch die Mandatsreferenz bei diesem Empfänger gespeichert. Wenn Sie den Empfänger als Vorlage verwenden, dann wird auch die Mandatsreferenz automatisch wieder verwendet. Sie können über „Verwalten > Empfänger“ die gespeicherte Mandatsreferenz sehen und ändern.

Die Mandatsreferenz (z.B. Rechnungsnummer oder Kundennummer) ermöglicht in Verbindung mit der Gläubiger-ID die eindeutige Identifizierung des Lastschrift-Mandats. Die Mandatsreferenz und die Gläubiger-ID müssen bei jeder SEPA-Lastschrift übergeben werden. Sie können die Mandatsreferenz frei wählen, sie muss jedoch eindeutig sein.

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SEPA

Gläubiger-ID

Beim neuen SEPA-Lastschriftverfahren gibt es ein verpflichtendes Merkmal zur kontounabhängigen und eindeutigen Kennzeichnung des Lastschriftgläubigers: die Gläubiger-Identifikationsnummer oder Gläubiger-ID.

Gemeinsam mit der vom Lastschriftgläubiger vergebenen Mandatsreferenznummer wird die Gläubiger-ID über die gesamte Zahlungsprozesskette hinweg bis zum Zahlungspflichtigen im SEPA-Datensatz weitergeleitet. Die Mandatsreferenz ermöglicht in Verbindung mit der Gläubiger-ID eine eindeutige Identifizierbarkeit eines Mandats.

Die Gläubiger-ID kann bei der Deutschen Bundesbank beantragt werden: http://glaeubiger-id.bundesbank.de).

ALF-BanCo speichert automatisch die eingegebene Gläubiger-ID und verwendet diese für alle SEPA-Lastschriften.

Bei SEPA-Einzel-Lastschriften wird die Gläubiger-ID automatisch nach Anlage der ersten SEPA-Lastschrift abgefragt.
Alternativ können Sie diese über „Mehr > SEPA-Gläubiger-ID verwalten“ eingeben oder ändern.
Diese Funktion ist verfügbar, wenn Sie im Modus „SEPA-Lastschrift“ sind.

Bei SEPA-Sammel-Lastschriften erfassen Sie die Gläubiger-ID über „Neu“ oder „Ändern“.

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HBCI/FinTS

HBCI-Version ändern

Um die HBCI-Version für Ihren Zugang in ALF-BanCo zu ändern, gehen Sie bitte so vor:

  • wechseln Sie in die Kontenverwaltung über das Hauptmenü „Verwalten > Konten > Konten verwalten“
  • markieren Sie das betreffende Konto und klicken unten auf die Schaltfläche „Ändern“. Es erscheint dann ein neuer Dialog
  • wechseln Sie in diesem Dialog auf die Karteikarte „Zugangs-Daten“
  • stellen Sie dort die gewünschte /richtige HBCI-Version ein und bestätigen die Änderung mit OK.
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Umsätze

Postbank Kreditkartenkonto

Bei der Postbank wird bei der Konto-Einrichtung des Girokontos auch ein eventuell vorhandenes Kreditkarten-Konto eingerichtet.

Leider unterstützt die Postbank für dieses Kreditkarten-Konto nur den Abruf des Saldos.
Umsätze können für dieses Konto nicht per HBCI/FinTS (mit einer Homebanking-Software) abgerufen werden. Bitte fragen Sie ggf. bei der Postbank nach, ob dies ggf. zukünftig möglich sein wird. Bitte lesen Sie auch hier.

Durch die Umstellungen der Postbank und den neuen Seitenaufbau der Internetseite ist ein Abruf dieses Kontos leider auch über Screenscraping (die Internetseite der Postbank) nicht mehr möglich.
Nach aktuellem Stand wird dies auch zukünftig leider aus technischen Gründen nicht möglich sein.

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PIN und TAN

Postbank: 9010::TAN-Gerät nicht bekannt. Bitte ggf. Liste der TAN-Geräte erneut abrufen.

Fehlermeldung bei der Postbank: „9010 TAN-Gerät nicht bekannt. Bitte ggf. Liste der TAN-Geräte erneut abrufen.“

Diese Fehlermeldung bedeutet, dass für den Postbank-Zugang die TAN-Medium-Bezeichnung nicht mehr korrekt ist. Eventuell haben Sie ein neues Mobiltelefon aktiviert. Bitte rufen Sie diese Bezeichnung über die Kontenverwaltung neu ab.

Gehen Sie dazu so vor:

– wechseln Sie zur Kontenverwaltung über „Verwalten > Konten > Konten verwalten“

– markieren Sie das betreffende Konto

– klicken Sie ganz unten auf „Ändern“

– wechseln Sie im neuen Fenster auf das Tab „Zugänge / Medien“

– klicken Sie unten hinter „TAN-Medium-Bezeichnung“ auf „Abrufen“

– Dazu wird eine Online-Verbindung hergestellt und die neue Bezeichnung abgerufen.

– Falls es mehrere Bezeichnungen gibt, wählen Sie bitte die korrekte aus und klicken Sie auf „Verwenden“

– Bestätigen Sie die Änderungen mit „Ok“.

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Drucken

Warum kann ich nicht drucken?

Wenn Sie unter ALF-BanCo nicht drucken können, kann es daran liegen, dass kein oder ein „ungültiger“ Standard-Drucker definiert ist oder dieser nicht erkannt wurde.

Bitte klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf Start > Systemsteuerung > Geräte und Drucker
Markieren Sie dort einen (anderen) Drucker und klicken Sie die rechte Maustaste. Wählen Sie im Kontextmenü „Als Standarddrucker festlegen“.

Bitte versuchen Sie dies ggf. mit verschiedenen Druckern.

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Konten verwalten

Doppelte Konten

Die meisten Institute liefern die Liste der verfügbaren Konten online zurück.
Bei der Konteneinrichtung erhalten Sie so automatisch alle Konten, ohne dass Sie jedes einzeln einrichten müssen.
Außerdem wird bei jeder Online-Abfrage der Konten beim Institut überprüft, ob es Veränderungen gab. Falls ja, so übermittelt das Institut die komplette Liste der Konten neu.

Wenn Sie nun nach einer Konto-Abfrage plötzlich Konten doppelt haben, so kann das 2 Ursachen haben:

1. Änderung der Kontodaten
Die Konten unterscheiden sich durch Bankleitzahl, Kontonummer, Unterkontonummer und Kontowährung.

Wenn sich nun eines davon ändert, so kann ALF-BanCo nicht mehr automatisch erkennen, dass es sich um das gleiche Konto handelt und richtet dieses Konto zusätzlich ein. Denn es könnte sich ja tatsächlich um ein zusätzliches Konto handeln.

Z. B. kann es vorkommen, dass nach einer Fusion des Instituts sich die Bankleitzahl ändert.

Überprüfen Sie deshalb bei doppelten Konten bitte in der Kontenverwaltung (in der Menüleiste „Verwalten > Konten verwalten“), welche Daten sich geändert haben. Markieren Sie hierzu das Konto und klicken Sie ganz unten auf „Ändern„.
Sie können dann z. B. das „neue“ Konto löschen oder auf inaktiv setzen und bei dem bisherigen Konto manuell die Daten abändern, so dass es zukünftig wieder korrekt automatisch erkannt wird.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie das richtige Konto löschen. Vor der Änderung können Sie zur Sicherheit eine Datensicherung Ihrer Datenbank (über „Datei > Daten sichern“) erstellen.

2. verknüpfte Konten
Wenn Sie z. B. 2 Konten mit unterschiedlicher Benutzerkennung eingerichtet haben, so kann es bei einigen Instituten (z. B. Postbank) vorkommen, dass Sie alle Konten doppelt erhalten. Das liegt daran, dass beim Institut intern jeder Benutzerkennung alle Konten zugeordnet sind. Wenn Sie Ihre Konten mit 2 verschiedenen Benutzerkennungen einrichten/abrufen, so erhalten Sie dann natürlich alle Konten doppelt.
Dies können Sie beheben, indem Sie das jeweils „zusätzlich“ gelieferte Konto auf „inaktiv“ setzen